Der seit Oktober 2010 vorliegende Fotobildband gibt eine umfassende Momentaufnahme von dem, was das Dorf Bilderlahe und seine Menschen in der Gegenwart ausmacht. Wie lebt man hier und heute? Wie gestaltet sich der Alltag? Wie werden Feste gefeiert? Welche Vereine und Gruppen gibt es?

Wer engagiert sich?

 

Das Dorf wird gezeigt im Wandel der Jahreszeiten: Säen und Ernten, Blühen und Vergehen. Mensch und Tier. Was macht das Ortsbild aus, welche Ansichten sind dem Betrachter vertraut und damit nah und heimatlich: Die Straßen und Plätze, markante Gebäude, Wälder und Wiesen...

 

Im Foto wird die Zeit angehalten; gleichzeitig wird das Foto damit zum Ausdruck der Veränderlich- und Endlichkeit des Abgebildeten.

 

Nach einigen Jahren oder Monaten wird sich Bilderlahe und sein Ortsbild weiter verändert haben, die abgebildeten Menschen werden älter geworden, einige verstorben sein. Dem mag eine gewisse Melancholie beim Betrachten von solchen Bildern entspringen; eine süße oder auch bittere Melancholie: Denn diese Fotos versetzen den Betrachter dann an einen abwesend gewordenen Ort zu verschwundenen Menschen, - in eine ferne Gegenwart, die das Zeitliche gesegnet hat.


Dirk Stroschein:
Bilderlahe - Das Dorf und die Menschen
200 Seiten - rund 800 Fotos

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